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Im Test: AUDI A7 Sportsback

Der Look des Audi A7 Sportback mit seinen HD Matrix-LED Leuchten und dem nach unten gezogene Yacht-Heck versprühen Moderne und Eleganz. Bequeme Sitze und hohe Verarbeitungskunst bestimmen den Innenraum. Alles bekannt aus dem Flaggschiff Audi A8, nur eben sportlicher geschnitten.

Der Innenraum in seinem frischen, sportlichen Ambiente, dem Virtual Cockpit und dem Touchpad Bedien-Konzept stammt aus dem A8. Außerdem gegen Aufpreis an Board: AI-Systeme, 37 Assistenten, Luftfahrwerk und Dynamik-Allradlenkung.

Produziert wird der neue A7 in Neckarsulm. Seit Februar kann der A7 bereits bestellt werden. Zunächst gibt es den A7 mit dem 3.0 Liter V6 Benziner mit seinen 340 PS, den hatten wir im Test, und als Sechs-Zylinder Diesel. Die Preise für den neuen A7 Sportback beginnen beim 55 TFSI quattro S tronic beginnen bei 67.800 Euro. Ein Plug-in-Hybrid, ein S7 mit mindestens 450 PS, sowie ein RS7 mit Mildhybrid , der 700 PS leisten soll, sind geplant.

Ganz lässig unterwegs dank Assistenzsystem

Wenn Einparken gar nicht dein Ding ist, du dich vor den patrouillierenden Parkwächtern aber nicht blamieren willst, sitzt du im neuen A7 Sportback genau richtig. Denn das 360-Grad-Kameras-System löst das Problem. Das stattliche Auto kann aus allen erdenklichen Winkeln beäugt werden – inklusive Frosch- und Vogelperspektive. Angekratzte Felgen gehören damit der Vergangenheit an. Hoffnungslosen Fällen bietet Audi neben Parkpiepsern und Rückfahr-Kamera eine automatische Einparkfunktion. Die AI-Taste drücken, einmal an der Lücke vorbei fahren. Das System scannt und du folgst nur den Anweisungen. Tadaaa! Der A7 steht perfekt in der Parklücke. Keiner bemerkt mehr, dass du eigentlich ein Einpark-Low-Performer bist. Gut gemacht Audi!

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Fenster runter, Arm raus, Musik an. Cruisen ist auf der Beach Road absolut angesagt. Im passenden „German Car“ kein Problem: Oberarme – haben wir. Perfekt ausdefiniert sind die allerdings nicht. Macht nichts, dafür ist es schicke Karre schon jetzt. DJ oder Mischpult haben Feierabend, den Job übernehmen wir selbst. Nur schnell das Smartphone via Apple CarPlay oder Android Auto mit dem Soundsystem verbinden. Der phänomenale Klang des Bang & Olufsen „Advanced Sound Systems” (sogar mit 3D-Klang) lädt auf beiden Sitzreihen zum Träumen ein. Das Spotify Bedienfeld wird im Infotainment angezeigt und lässt sich über Touch und am Lenkrad steuern. Was fehlt noch zum perfekten Cruisen? Genau, ein adaptives Luftfahrwerk. Schnell auf Komfort gestellt, steht dem „low riden“ am Beach nichts mehr im Wege. Dabei frotzelt es knackig und sanft aus dem Auspuff.

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