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Modetrends im Job

 

Office-tauglich und leger

In Jogginghose zur Arbeit? Das geht natürlich nicht, insofern man kein Fitnesstrainer oder Profisportler ist. Dafür gibt es schließlich einen Dresscode, der bei vielen Arbeitgebern sogar im Vertrag und in den Richtlinien festgelegt ist. Dieser Artikel soll einen interessanten Überblick geben von Dos und Don’ts in Sachen Arbeitskleidung. Dabei geht es nicht um Hygiene- oder Sicherheitsmerkmale der Kleidung im Beruf, sondern um goldene Regeln für das richtige Outfit – das letzten Endes auch die Chefetage überzeugt.

Klassiker halten sich in der Berufswelt länger als anderswo. Dass es im Job nicht so schnellen Wandel gibt, ist jedem klar, trotzdem lassen sich auch neue Modetrends zwanglos in den Klassik-Look mit Hosenanzug oder Etuikleid integrieren.

Akzeptable Runaways

„Natürlich und dem Beruf entsprechend“ lautet die Devise immer dann, wenn das Unternehmen keine Vorgaben hat. Im schicken Kostüm im Büro? Das muss heute nicht mehr sein – der allgemeine Kleidungsstil in Büros ist heute eher „casual“. Bluse oder Hemd und ein paar Jeans sind dabei vollkommen in Ordnung. Als Respekts- und Erziehungsperson sollten Mitarbeiter im sozialen Gewerbe auf Mode setzen, die nicht provoziert. Helle Farben sorgen für eine positive Grundstimmung und eignen sich vor allem im Sommer gut. Denn nicht selten gibt es im Büro eine Shorts- und Kurzärmelige-Hemden-Sperre. Hier muss dann vermehrt auf helle und luftdurchlässige Kleidung zurückgegriffen werden.

 

Kundenkontakt bedeutet:

1. Stoffhosen anstatt Jeans!

2. Es muss passen! Wenn der Konfirmationsanzug zwickt, muss ein neuer her!

3. Sie kann in hochhackigen Schuhen nicht laufen? Dann lieber zu eleganten Ballerinas oder Schnürschuhen greifen.

4. Kurze Hosen sind ein absolutes No-Go!

5. Schwarzer BH und weiße Bluse? Outfit vorher unbedingt auf "Durchsichtigkeit" überprüfen!

6. Schwarz-Weiß und natürliche Farben punkten

9. Schuhe vorher polieren

10. Kleidung vorher bügeln

Unterschiedliche Outfits bei Professionals und Berufseinsteigern

Bestimmte Modetrends gibt es in den einzelnen Branchen nicht. Ein Unterschied ist dennoch zwischen Professionals und Berufseinsteigern zu beobachten. In den Chefetagen großer Konzerne gibt es immer wieder schöne italienische Maßanzüge und feine Designerkostüme zu sehen – sie tragen zum Image der Vorgesetzten bei. Deshalb setzen manche Geschäftsführer heute auch auf Turnschuhe, um Modernität und Nahbarkeit zu transportieren. Der Kleidungsstil von Berufseinsteigern muss sich nicht unbedingt der Chefetage anpassen. Wenn es häufiger zu Kundenkontakt kommt, muss natürlich auf ein schickes Erscheinungsbild geachtet werden. Ansonsten können sich Berufseinsteiger an ihren Kollegen orientieren. Besonders zu Beginn der Arbeit möchte schließlich keiner stark oder gar negativ herausstechen.

Wer diese Regeln befolgt, wird bei der Geschäftsführung in jedem Fall positiv auffallen. Und wer weiß, vielleicht trägt dann auch die ehemalige und stets leger gekleidete Berufseinsteigerin irgendwann einmal ein schickes Gucci-Kostüm.